Einführung und Regeln

Padel ist ein Racketsport, welcher ausnamslos im Doppel gespielt wird, also immer zwei gegen zwei.

Das Spielfeld misst 10m x 20m. Wie im Tennis wird das Spielfeld und die Gegener durch ein Netz getrenn. Auch die vom Tennis berühmte T-Linie ist eingezeichnet. An den Seiten ist das Padel-Feld von Glaswänden und Maschendrahtzaun umgeben; hinten ist es durch eine Glaswand begrenzt.

Gezählt werden Punkte und Sätze ebenfalls wie im Tennis. Normalerweise wird Best-of-three oder Best-of-five gespielt.

Was das Spiel deutlich vom Tennis unterscheidet sind die Glasscheiben, welche ins Spiel einbezogen werden dürfen. Es ist erlaubt, den Ball nach Aufsetzen im Spielfeld an der Glasscheibe abspringen zu lassen und von dort direkt weiterzuspielen.

Des Weiteren darf der Ball nach der Berührung durch den Schläger die eigene Wand treffen, sofern er nachher direkt ins gegnerische Spielfeld geht. Nicht erlaubt ist, den Ball direkt an die gegnerische Wand zu spielen; Dann gilt der Ball aus out.

 

padelplatz2

Vorteile

Durch den Einbezug der Glaswände bleiben die Bälle länger im Spiel und es kommt zu langen, attraktiven Ballwechseln. Padel ist ein Sport, den Kinder wie auch Erwachsene sehr schnell erlernen können und darum sofort Freude bereitet.

Der Sport kann ohne aggressive Bewegungen gespielt werden. So fördert er die Kondition ohne die Gelenke zu belasten. Er vereint Action, Spass und Geselligkeit.